Die Hygienekette ist bei uns standardmäßig sehr hoch angesiedelt.

Interview der DZV-Vorsitzenden mit dem Pressesprecher des PKV-Verbandes.

Auch in Zeiten der Pandemie können Patienten sorgenfrei zum Zahnarzt gehen, betont Dr. Angelika Brandl-Riedel, Vorsitzende des Deutschen Zahnärzte Verbandes. Über die hohen Hygienestandards, die wirtschaftlichen Einbrüche in einigen Praxen und die Leistungsfähigkeit des deutschen Gesundheitssystems sprach sie mit PKV-Pressesprecher Stefan Reker.

Frau Dr. Brandl-Riedel, das gesundheitspolitische Thema Nummer eins in Deutschland ist nach wie vor – leider – die Corona-Pandemie. Welche waren die größten Herausforderungen in dieser Zeit?

Die größten Herausforderungen waren die Ängste der Patienten – leider teilweise durch die Medien und durch Politiker gefüttert, die davor warnten, in zahnärztliche Praxen zu gehen, weil die Hygiene nicht ausreichend sei, um sich vor Corona ausreichend geschützt zu fühlen. Dabei ist das Hauptproblem, die Hygienekette, ja standardmäßig bei uns Zahnärzten seit Jahrzehnten sehr hoch angesiedelt. Wir haben extrem hohe Hygienestandards – denn Infektionsmöglichkeiten gab es vor Corona auch und Zahnärzte haben stets bewiesen, dass sie Hygiene können und ihre Patienten sicher behandelt.

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