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03.05.07 FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND

Privatversicherer wehren sich gegen AOK-Vorstoß von Ilse Schlingensiepen (Köln) Der Vorstoß der AOK Rheinland/Hamburg in den Markt der Zusatzversicherungen wird ein gerichtliches Nachspiel haben. Die Continentale Krankenversicherung will gegen die neuen Tarife klagen. [...mehr lesen]

02.05.07 NETTRIBUNE

Rückkehrrecht bei Krankenkassen kaum beansprucht Berlin - Das mit der Gesundheitsreform eingeführte Rückkehrrecht für Menschen ohne Krankenversicherungsschutz wird bislang offenbar kaum genutzt. Nach einer AP-Umfrage bei großen Krankenkassen wurden seit dem 1. April zunächst nur wenige tausend Rückkehrer registriert. Die Bundesregierung war von bis zu 300.000 Nichtversicherten ausgegangen, die sich dringend wieder Schutz wünschten. «Das Thema ist total überbewertet», hieß es am Mittwoch aus Kassenkreisen. [...mehr lesen]

27.04.07 VERSICHERUNGSNETZ

Continentale klagt gegen Wahlleistungstarife der Krankenkassen Die Continentale Krankenversicherung a.G. wird gegen die neuen Wahlleistungstarife der Krankenkassen klagen. Das Landesversicherungsamt Nordrhein-Westfalen hatte jetzt Wahlleistungstarife der AOK Rheinland genehmigt, die unter anderem bessere Leistungen im Krankenhaus und beim Zahnersatz vorsehen. [...mehr lesen]

27.04.07 FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND

AOK greift erstmals Privatversicherer direkt an von Ilse Schlingensiepen (Köln) und Timm Krägenow (Berlin) Mit eigenen Zusatzversicherungen dringt die AOK Rheinland/Hamburg offensiv in den Markt der privaten Krankenversicherer (PKV) ein. Sie reagiert damit auf erhebliche Mitgliederverluste. [...mehr lesen]

18.04.07 ADP-MEDIEN

HOZ: "Bitte nicht anwenden?" - Ganz im Gegenteil! Die Mitgliederversammlung des Deutschen Zahnärzte Verbandes (DZV) fasste am 18. April 2007 in Düsseldorf einstimmig folgenden bemerkenswerten Beschluss zum Thema: Neue Honorarordnung für Zahnärzte (HOZ) „Der DZV fordert die Bundeszahnärztekammer auf, eine mit den Länderzahnärztekammern, der KZBV und den außerkörperschaftlichen Interessenvertretungen abgestimmte Strategie hinsichtlich der Etablierung der HOZ zu entwickeln und diese unverzüglich umzusetzen. [...mehr lesen]

20.04.07 ADP-MEDIEN

Koordinierungskonferenz der Länderinitiativen (KoKoLi): HOZ etablieren und umsetzen! Die Koordinierungskonferenz der Länderinitiativen, die sich als die gemeinsame Plattform unabhängiger zahnärztlicher Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet zum Austausch von Informationen und Erfahrungen zur zahnärztlichen Berufsausübung definiert, fasste heute in Köln einstimmig folgenden Beschluss: "Neue Honorarordnung für Zahnärzte (HOZ): „Die KoKoLi fordert die Bundeszahnärztekammer auf, eine mit den Länderzahnärztekammern, der KZBV und den außerkörperschaftlichen Interessenvertretungen abgestimmte Strategie hinsichtlich der Etablierung der HOZ zu entwickeln und diese unverzüglich umzusetzen. [...mehr lesen]

13.04.07 SPIEGEL ONLINE

Bundesrechnungshof überprüft Gehälter Für Zahnersatz und Medikamente haben sie kein Geld. Ihre eigenen Chefs aber entlohnen die deutschen Krankenkassen durchaus fürstlich: Die Mehrheit bekommt ein Grundgehalt von mehr als 150.000 Euro - ob das angemessen ist, will der Bundesrechnungshof jetzt prüfen. [...mehr lesen]

14.04.07 TAGESSPIEGEL

McZahn ohne Biss Der Discount-Zahnarzt McZahn hat große Schwierigkeiten, seine angekündigte Expansion voranzutreiben. Einem Zeitungsbericht zufolge sind ein halbes Jahr nach dem Start bundesweit nur zwei Praxen geöffnet. [...mehr lesen]

14.04.07 GIEßENER ANZEIGER

223963 Euro an DAK-Chef Bericht legt Kassen-Managervergütung in 2006 offen Viele der Manager der im Jahr 2006 noch rund 250 gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland verdienen zwischen 150000 bis 220000 Euro im Jahr an Grundgehalt. Hinzu kommen in der Regel für Vorstandsmitglieder noch Sondervergütungen, Zusatzleistungen und beamtenrechtsähnliche Absicherungen für den Krankheits-, Ruhestands- und Amtsentbindungsfall. Das ergibt sich aus der erstmals für das Jahr 2006 vollständig vorliegenden gesetzlich verfügten Auflistung der Kassen-Managervergütungen. [...mehr lesen]

13.04.07 KÖLNER STADT-ANZEIGER

Derbe Rede über Ärzte ist zulässig VON CHRISTIAN RATH, 13.04.07, 20:59h Karlsruhe - Ärzte, die gegen die Gesundheitsreform protestieren, dürfen weiter als „Geiselnehmer“ bezeichnet werden. Das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe lehnte die Unterlassungsklage eines Arztes ab, der dies verhindern wollte. Die Ehre des einzelnen Arztes sei nicht betroffen, wenn schlecht über eine „unüberschaubar große Gruppe“ von Ärzten gesprochen wird. [...mehr lesen]

14.04.07 DIE TAGESZEITUNG

Ärzte dürfen weiter Geiselnehmer heißen Als im vergangenen Jahr die Ärzte gegen die Gesundheitsreform protestierten, nannte die Gesundheitsministerin sie "Geiselnehmer". Daraufhin klagte ein Arzt gegen Ulla Schmidt. Das Oberlandesgericht Karlsruhe lehnte seine Klage gestern ab. [...mehr lesen]

08.04.07 SPIEGEL ONLINE

Chaos bei McZahn Mit großspurigen Ankündigungen verbreitete der Discount-Anbieter McZahn unter Medizinern Angst und Schrecken. Doch das Unternehmen erreicht seine ehrgeizigen Expansionssziele nicht einmal ansatzweise. Bisher gibt es nur zwei Praxen - denn Anträge auf Neueröffnung werden reihenweise abgelehnt. [...mehr lesen]

04.04.07 SPIEGEL ONLINE

Krankenkassen ködern Versicherte mit neuen Schnäppchen-Tarifen Von Anne Seith und Michael Kröger Wer gesund ist, zahlt weniger: Die Gesundheitsreform erlaubt solche Deals für gesetzlich Versicherte. Seit dieser Woche locken die Kassen mit einem Wirrwarr von Wahltarifen, Spar- und Bonusprogrammen. SPIEGEL ONLINE vergleicht - und sagt, worauf Sie achten sollten. [...mehr lesen]

04.04.07 IKK-direkt

Wahltarif: „Privatpatient bei der IKK-Direkt durch Kostenerstattung“ Kiel - Gesetzlich krankenversichert mit dem Status eines Privatpatienten. Die IKK-Direkt, mit nur 12,0 % allgemeinen Beitragssatz günstigste bundesweite Krankenkasse, macht das jetzt für ambulante medizinische Leistungen in Schleswig-Holstein möglich. In Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) führt die IKK-Direkt für diejenigen Versicherten, die Kostenerstattung anstelle des Sachleistungsprinzips wählen, den Wahltarif „Gesetzlicher Privatpatient“ für die haus- und fachärztliche Behandlung ein. „Das nördlichste Bundesland wird damit zur Modellregion, mit anderen Kassenärztlichen Vereinigungen werden Verhandlungen folgen“, so Ralf Hermes, Vorstandsvorsitzender der IKK-Direkt. [...mehr lesen]

28.03.07 KÖLNISCHE RUNDSCHAU

McZahn darf nun doch nicht durchstarten Patienten sollen dank der McZahn-Idee sparen können, wenn sie sich auf die Regelversorgung beschränken. Artikel mailen Druckfassung KÖLN. Der Willicher Billiganbieter für Zahnersatz, die McZahn AG, darf unter anderem in Köln nun doch nicht an den Start gehen. Die Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZV) in Düsseldorf habe die Zulassung für die mit McZahn vertraglich verbundenen Zahnärzte in Krefeld, Düsseldorf und Köln verweigert, teilte das Unternehmen mit. [...mehr lesen]

28.03.07 BMGS

Kabinett beschließt Gesetzentwurf über die Anerkennung von Berufsqualifikationen der Heilberufe in der EU Das Bundeskabinett hat heute den Gesetzentwurf zur Umsetzung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen der Heilberufe beschlossen. [...mehr lesen]

27.03.07 CECU.DE

Krankenversicherung: Pflicht für alle ab 1. April Ab 1. April müssen alle in Deutschland eine Krankenversicherung haben, denn mehr als 300.000 Bundesbürger haben zur Zeit keine Krankenversicherung. Durch die Gesundheitsreform besteht nun eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung für alle, die früher Mitglied einer gesetzlichen Kasse gewesen sind. Das betrifft beispielsweise unversicherte Unternehmer oder Freiberufler, die vor der Selbstständigkeit als Arbeitnehmer pflichtversichert waren. [...mehr lesen]

27.03.07 DIE WELT

Jetzt wird es richtig kompliziert Wenn das Gesetz am 1. April in Kraft tritt, gelten unter anderem neue Rabatte für Arzneimittel und Vorschriften über das Einholen einer zweiten Meinung. Ärzte und Apotheker befürchten einen ausufernden Verwaltungsaufwand. Die Patienten aber sollen sparen können. [...mehr lesen]

26.03.07 KÖLNER STADT-ANZEIGER

Neue Wahltarife der Krankenkassen: Mit Bedacht entscheiden Düsseldorf - Gesetzliche Krankenversicherte sollten sich nicht übereilt für einen der neuen Wahltarife entscheiden. Denn damit binden sich Versicherte für drei Jahre an ihre Krankenkasse, warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. [...mehr lesen]

22.03.07 NEWS AKTUELL

Deutsche BKK: Versicherte zahlen nur noch selten Rezeptgebühr / Deutschlands größte Betriebskrankenkasse schloss lukrative Rabattverträge Berlin (ots) - Ab dem 1. April 2007 zahlen Versicherte der Deutschen BKK nur noch selten Rezeptgebühr. Deutschlands größte Betriebskrankenkasse hat Rabattverträge über die kompletten Sortimente der renommierten Generikahersteller Merck dura und ALIUD abgeschlossen. Diese Abkommen decken mehr als 80 Prozent des generikafähigen Marktes ab. Ziel der Verträge ist, Arzneimittelkosten zu sparen sowie den Preiswettbewerb aufrecht zu erhalten und künftige Marktbewegungen nicht auszubremsen. Besonders profitieren die Versicherten davon: Sie sparen bei Medikamenten dieser Hersteller die Rezeptgebühr in Höhe von 5 bis 10 Euro. [...mehr lesen]

21.03.07 KZBV

Die elektronische Gesundheitskarte in der Zahnarztpraxis Bereits im Jahr 2004 hat der Gesetzgeber beschlossen, eine elektronische Gesundheitskarte einzuführen. Sie soll den gesamten Datenaustausch im Gesundheitswesen auf eine neue Basis stellen. Eine bundesweite Telematik-Infrastruktur soll Krankenhäuser, Praxen und Apotheken miteinander vernetzen. Ziel ist die Verbesserung der Patientenversorgung und die Senkung der Kosten im Gesundheitswesen. [...mehr lesen]

21.03.07 KÖLNER STADT-ANZEIGER

Zahnärzte wollen Schnarchern auf den Zahn fühlen VON LORE SEEGER, 21.03.07, 11:30h Flensburg - Schnarchen rückt immer stärker ins Blickfeld der Forschung von Schlafmedizinern. Zu ihnen gehören mittlerweile auch Zahnärzte. Mit einer so genannten Anti-Schnarch-Schiene wollen sie «durchsägten Nächten» ein Ende bereiten. [...mehr lesen]

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