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Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,

seit Jahren haben wir um eine neue Gebührenordnung gerungen. Und jetzt? Niemand weiß, ob die GOZ `87 überhaupt novelliert wird, geschweige denn wann. Wir müssen also in unseren Praxen weiter mit Gebühren aus dem letzten Jahrhundert leben und überleben. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: In der GOZ schlummern hoch interessante Wirtschaftlichkeitsreserven, die viele von uns noch nicht nutzen. Jetzt ist pragmatische Hilfe angesagt.

Die GOZette erscheint ab sofort als monatlicher Online-Newsletter. Kurz, praktisch und präzise - damit Sie verdienen, was Sie verdienen!

Ihr Dr. Daniel von Lennep
Vorstand der ZA eG

GOZette Nr. 01/2012 vom 26.01.2012

EDITORIAL DES ZA-VORSTANDES
DIE NEUE GOZ HAT AUCH POSITIVE SEITEN
In dem heutigen GOZette-Tipp zeige ich Ihnen, dass die neue GOZ bei allen bekannten Schwachen immer noch einen richtigen Lichtblick fur uns Zahnarzte beinhaltet: § 2. Dessen konsequente Nutzung bietet uns viele Vorteile. Entdecken Sie die Moglichkeiten. ...[mehr lesen]

GOZette Nr. 08/2011 vom 13.12.2011

EDITORIAL DES VORSTANDS
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,

der 01.01.2012 ruckt naher: Die GOZ steht vor der Tur. Der Informationsbedarf ist gros. Um Ihnen ein schnelles Einarbeiten in die GOZ zu ermoglichen, senden wir Ihnen ab sofort in kurzeren Abstanden als ublich Erlauterungen zum Paragrafenteil der GOZ. Immer getreu unserem Motto: kurz, pragnant und praxisnah. ...[mehr lesen]

GOZette Nr. 07/2011 vom 22.11.2011

EDITORIAL DES ZA-VORSTANDES
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,

fur alle, die es noch nicht gemerkt haben:
Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, Kunde der ZA zu sein. Denn naturlich bringt die neue GOZ viel Unklarheit. Vieles werden die Sachbearbeiter der Beihilfen und PKVen ganz anders auslegen, als uns Zahnarzten lieb sein kann. Da sind Auseinandersetzungen vorprogrammiert. Lassen Sie uns das fur Sie ubernehmen – das spart Ihre Zeit und Ihre Nerven. ...[mehr lesen]

GOZette Nr. 06/2011 vom 07.10.2011

EDITORIAL DES ZA-VORSTANDS
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,

2,3 ist auch in Zukunft keine Basis fur eine moderne, betriebswirtschaftlich solide Praxis – Dr. Peter Esser legt es am Beispiel der Kompositrestauration eindrucksvoll dar.
Stellen wir uns also darauf ein, dass wir auch mit der neuen GOZ fur jeden Behandlungsfall vorab eine fundierte Kalkulation erstellen und haufig Honorarvereinbarungen mit dem Patienten treffen mussen. Das war abzusehen. Zum einen, weil die Bewertung der neuen GOZ in vielen Bereichen sehr mager ist. Zum andern, weil die Kosten unserer Praxis steigen, die Punktwerte nicht. Selbst wenn die neue GOZ echte Verbesserungen brachte – es ware nur eine Frage der Zeit, bis die Kosten wieder die Honorarsteigerung eingefangen hatten. ...[mehr lesen]

GOZette Nr. 05/2011 vom 16.08.2011

EDITORIAL DES ZA-VORSTANDS

DER KASSENPATIENT IST DER BESTE PRIVATPATIENT
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,

Kassenpatienten als Privatpatienten? Nur auf den ersten Blick ein Widerspruch! Haben wir doch alle schon die Erfahrung gemacht, dass Kassenpatienten mit den Kosten ihrer Zahnbehandlungen sehr viel pragmatischer umgehen als Privatversicherte. Sie erkundigen sich vorher sehr genau, wie hoch ihr Eigenanteil sein wird und was sie fur ihr Geld bekommen. Wenn Preis und Leistung dann den Erwartungen entsprechen, sind sie zufrieden und bezahlen. ...[mehr lesen]

GOZette Nr. 04/2011 vom 01.07.2011

EDITORIAL DES ZA-VORSTANDS
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,

in der aktuellen GOZ-Diskussion zeigt sich einmal mehr, wie gut es ist, dass wir Zahnarzte mit der ZA ein eigenes Abrechnungsunternehmen besitzen. Nur wir haben Interesse daran, eine umfassende, unabhangige GOZ-Statistik zu fuhren. Wir allein konnen daraus schlagende Argumente gegenuber der Politik ableiten. ...[mehr lesen]

GOZette Nr. 03/2011 vom 03.05.2011

EDITORIAL DES ZA-VORSTANDS
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,

lange mussten wir warten - jetzt ist der Referentenentwurf auf dem Tisch. Wahrscheinlich kommt die neue GOZ zum 1. Januar 2012, die
Zustimmung der Lander steht allerdings noch aus. Schon auf den ersten Blick steht fest: Grose Teile der GOZ bleiben unverandert, und unsere Hoffnungen auf einen fairen Ausgleich der Kostensteigerungen seit 1988 sind nicht annahernd erfullt. Was bedeutet das fur Sie und fur uns? ...[mehr lesen]

GOZette Nr. 02/2011 vom 15.03.2011

Editorial des ZAVorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,

manche Tatsachen verwandeln sich, kaum ausgesprochen, in ein rotes Tuch. Wenn etwa die Zahnärzte feststellen, dass ihre Gebühren um mehr als 60 Prozent erhöht werden müssten, um die Inflation seit 1988 auszugleichen, reagieren die Medien geradezu hysterisch. Dabei würde niemand die Tatsache der Inflation bestreiten - und ein Taschenrechner reicht, um unsere Gebührenlücke unwiderlegbar zu bestätigen. ...[mehr lesen]

GOZette Nr. 01/2011 vom 20.01.2011

Editorial des ZAVorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,
Goldene Zeiten
… werden wir hoffentlich mal wieder erleben; momentan sind sie es nicht. Zu sehr drücken die Kosten bei stagnierenden Honoraren. Hygiene, Dokumentation, Personal, Material und Technik - alles wird Jahr für Jahr teurer. Ob im Juli endlich eine überarbeitete GOZ in Kraft tritt? Noch können wir nicht sicher sein. Und wenn es geschieht - brechen dann für uns goldene Zeiten an oder vielmehr nur graduelle Verbesserungen? Wir werden sehen. ...[mehr lesen]

GOZette Nr. 11/2010 vom 20.12.2010

Editorial des ZAVorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,
es ist Winter, und die Stimmung ist den Außentemperaturen angepasst: Zwischen Privaten Krankenversicherungen und Zahnärzteschaft haben sich die Fronten verhärtet. Im Ringen um eine neue GOZ besteht die PKV auf ihrer unseligen Öffnungsklausel. Was sie "Liberalisierung des Marktes" nennen, ist eine Kriegserklärung an die Zahnärzteschaft!.....[mehr lesen]

GOZette Nr. 10/2010 vom 18.11.2010

Editorial des ZAVorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,
"die disparitätische Besetzung der Schiedsstelle zum Basistarif ist rechtswidrig", lautet das aktuelle brisante Gutachten von Prof. Kluth. Was heißt das? Beim Basistarif müssen private Unternehmen, nämlich Zahnarztpraxen und private Krankenversicherungen, gesetzlich festgeschriebene Leistungen zu staatlich verordneten Fixpreisen in unbegrenzter Menge anbieten.....[mehr lesen]

GOZette Nr. 09/2010 vom 18.10.2010

Editorial des ZAVorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,
was macht die GOZ-Novellierung? Auf der FVDZHauptversammlung in Erfurt wurde natürlich viel darüber debattiert. Die HOZ spielt bei den Beratungen im Bundesgesundheitsministerium wohl keine Rolle mehr. Angeblich überarbeitet man nun die alte GOZ. Was veraltet ist und dem Stand der Wissenschaft nicht mehr entspricht, soll aktualisiert werden. Das dürfte besonders die Adhäsivtechnik, Implantologie (Sinuslift u.ä.), Teile der Parodontologie und Endodontologie betreffen. ....[mehr lesen]

GOZette Nr. 08/2010 vom 16.09.2010

Editorial des ZA-Vorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,
wieder mal fordern Gemeinden und SPD die Gewerbesteuer auch für uns Zahnärzte. Politisch sinnvoll ist sie nicht - die Bürokratie wird die erhoffte Einnahmenerhöhung auffressen. Eine große Steuererhöhung für uns wird sie auch nicht bedeuten, da sie bis zu einem Satz von 380 Prozent auf die Einkommenssteuer angerechnet wird. Sollen wir uns also aufregen? ....[mehr lesen]

GOZette Nr. 07/2010 vom 16.07.2010

Editorial des ZA-Vorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!
die Vuvuzelas sind verstummt, die Fußball-WM ist vorbei. Mir ist aufgefallen: Mannschaften mit herausragenden Spielern wie Frankreich, Italien oder Argentinien sind früh ausgeschieden. Gute Spieler zu haben, reicht nicht - am Ende erfolgreich waren die Teams mit guten Trainern. Weitsichtige Coaches haben ein spielerisches Konzept, taktische Raffinesse, Kompetenz und Akribie. ....[mehr lesen]

GOZette Nr. 06/2010 vom 16.06.2010

Editorial des ZA-Vorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!
es könnte nicht besser in die aktuelle politische Landschaft passen: Wir befassen uns im ersten Tipp mit Sanierungsplänen. Was in der Zahnheilkunde und in deren Abrechnung eine Herausforderung ist, ist in Staatshaushalten eine Herkulesaufgabe. Diese Regierung scheint endlich etwas zu tun. Eine gute Nachricht: Immerhin sollen 2 Milliarden des gesparten Geldes in die gesetzliche Krankenversicherung fließen. Doch auch am Gesundheitswesen wird der Sparzwang nicht
vorbeigehen. ....[mehr lesen]

GOZette Nr. 05/2010 vom 12.05.2010

Editorial des ZA-Vorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!
es war ein böses Wahldebakel für die schwarz-gelbe Landesregierung in NRW. Wie wird es sich auf unsere politischen Anliegen auswirken? In Sachen neue GOZ und Gesundheitsreform ist besonders der Verlust der schwarz-gelben Bundesratsmehrheit problematisch. Ein Fünkchen Hoffnung auf Schadensbegrenzung böte eine große Koalition. Vielleicht hat ja Hannelore Kraft die Einsicht, dass es sich mit einem berechenbaren Koalitionspartner besser regieren lässt. Vorher müsste wohl Jürgen Rüttgers den Weg frei machen. Im Bundesrat wäre zwar selbst dann die schwarz-gelbe Dominanz verloren, aber es gäbe auch keine Mehrheit für die Opposition. ...[mehr lesen]

GOZette Nr. 04/2010 vom 16.04.2010

Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!

nirgends kann man Patienten so schnell und nachhaltig vergraulen wie in der "Endo". Jeder von uns kennt das. Andererseits können wir auf immer mehr neue Endodontie-Techniken zurückgreifen: maschinelle Aufbereitung, Lupen und Mikroskope, Apex- Finding-Geräte, DVTs mit Darstellung der Kanalstruktur, verbesserte Wurzelfüllungen, adhäsive Stiftaufbauten etc. Damit wird die Desinfektion der Kanalsysteme erheblich besser. Die Erfolgsquote steigt, es gibt weniger Schmerzen. Zähne, die nicht behandelbar waren, können erhalten werden. Zugleich steigen Zeitaufwand, Materialbedarf und Kosten. Die BEMALeistungen fangen das bei weitem nicht auf (Frank Wine sprach schon vor 15 Jahren von "ridiculous fees" in der deutschen Endodontie ...). Die restriktiven Vorgaben der GKV erschweren es erheblich, die hoch qualifizierte Leistung angemessen in Rechnung zu stellen. Aber deshalb machen wir es noch lange nicht umsonst!
Hoffentlich werden.....[mehr lesen]

GOZette Nr. 03/2010 vom 17.03.2010

Editorial des ZA-Vorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!
In Sachen GOZ-Novelle hört man aus dem Ministerium, es gebe einen ehrgeizigen Zeitplan. Trotzdem wird ausgeschlossen, dass eine neue Gebührenordnung vor Juli 2011 in Kraft treten wird. Währenddessen halten wir es mit Voltaire: "Il fault cultiver notre jardin", wir müssen unseren Garten bestellen. In diesem Sinne beackern wir heute eine oft unterschätzte Aufgabe: Wie schreibe ich eine korrekte Rechnung? Die Idee verdanken wir unseren Spezialistinnen der Rechnungsbetreuung und der GOZ-Abteilung. Die wissen aus täglicher Erfahrung, wo Probleme auftreten. Sehen Sie selbst, wie viele Details es zu beachten gibt. Die Rechnung ist ein Aushängeschild der Praxis.....[mehr lesen]

GOZette Nr. 02/2010 vom 16.02.2010

Editorial des ZA-Vorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!
Es lag wohl in der Luft: Kaum hatten wir in der letzten GOZette die HOZ als fundierten Entwurf des Berufsstandes für die neue GOZ gewürdigt, machte sie schon positive Schlagzeilen. Der Gesundheitsminister kündigte nach einem Gespräch mit Vertretern der BZÄK an, man würde sich an der HOZ orientieren. Eine hoffnungsvolle Nachricht!.....[mehr lesen]

GOZette Nr. 01/2010 vom 19.01.2010

Editorial des ZA-Vorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!
wir wünschen Ihnen ein gutes, erfolgreiches neues Jahr! Es wird auf jeden Fall spannend. Kommt eine neue GOZ? Wann? Wie weit wird die HOZ dabei eine Rolle spielen? Bei der
„Honorarordnung der Zahnärzte“ handelt es sich bekanntlich um den Entwurf der Bundeszahnärztekammer für eine betriebswirtschaftlich und fachlich stimmige Gebührenordnung. Ein wichtiger und lesenswerter Beitrag zur GOZ-Novellierung. .....[mehr lesen]

GOZette Nr. 04/2010 vom 16.04.2010

Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!

nirgends kann man Patienten so schnell und nachhaltig vergraulen wie in der "Endo". Jeder von uns kennt das. Andererseits können wir auf immer mehr neue Endodontie-Techniken zurückgreifen: maschinelle Aufbereitung, Lupen und Mikroskope, Apex- Finding-Geräte, DVTs mit Darstellung der Kanalstruktur, verbesserte Wurzelfüllungen, adhäsive Stiftaufbauten etc. Damit wird die Desinfektion der Kanalsysteme erheblich besser. Die Erfolgsquote steigt, es gibt weniger Schmerzen. Zähne, die nicht behandelbar waren, können erhalten werden. Zugleich steigen Zeitaufwand, Materialbedarf und Kosten. Die BEMALeistungen fangen das bei weitem nicht auf (Frank Wine sprach schon vor 15 Jahren von "ridiculous fees" in der deutschen Endodontie ...). Die restriktiven Vorgaben der GKV erschweren es erheblich, die hoch qualifizierte Leistung angemessen in Rechnung zu stellen. Aber deshalb machen wir es noch lange nicht umsonst!
Hoffentlich werden.....[mehr lesen]

GOZette Nr. 09/2009 vom 14.12.2009

Editorial des ZA-Vorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!
Die EU schreibt vor, dass alle Studiengänge europaweit einheitlich umgestellt werden. Der Bachelor soll die berufliche Grundausbildung gewährleisten, der Master die meisterliche Fachkompetenz. Kann man zukünftig dann ein „bisschen Zahnarzt“ sein? Als Zwischenprüfung taugt bestenfalls das Physikum. Doch ein Cand. med. dent. ist naturwissenschaftlich und rudimentär zahntechnisch, aber.....[mehr lesen]

GOZette Nr. 08/2009 vom 18.11.2009

Editorial des ZA-Vorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!
Alarm bei der Approbationsordnung! Manche Professores behaupten, das aktuelle Wissen der Zahnheilkunde könne man nicht mehr im Studium vermitteln. Implantologie, chirurgische PA oder auch spezielle Endodontie sollten in postgraduale - gebührenpflichtige(!) - Studiengänge oder teure zusätzliche Hochschulkurse ausgelagert werden. Das wäre katastrophal. Gerade solche wirtschaftlich wichtigen Bereiche müssen junge Kollegen nach dem Examen in ihrer Praxis umsetzen dürfen.....[mehr lesen]

GOZette Nr. 07/2009 vom 15.10.2009

Editorial des ZA-Vorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege!
Wir haben eine schwarz-gelbe Regierung. Und schon mischt sich in die anfangs spürbare Euphorie ein Hauch von Ernüchterung: Angela Merkel erklärt den Gesundheitsfonds für unantastbar, Ursula von der Leyen darf den Ausschuss Gesundheit bei den Koalitionsverhandlungen leiten und ist damit Favoritin für das Amt der Gesundheitsministerin. Solche Nachrichten lassen Zweifel aufkommen, dass eine strukturelle Gesundheitsreform gelingen wird....[mehr lesen]

GOZette Nr. 06/2009 vom 15.09.2009

Editorial des ZA-Vorstands
Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege!

Was zeigen uns die Ergebnisse der Landtags- und Kommunalwahlen? Erstens, Politiker sind gute Schauspieler. Sie sagen nicht unbedingt, was sie für wahr halten, sondern was ihren Zwecken dient. Zweitens, die Bundestagswahl wird spannend....[mehr lesen]

GOZette Nr. 05/2009 vom 19.08.2009

Editorial des ZA-Vorstands
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

freut es uns nicht ungemein, wenn ein Patient für die Behandlung, das haben Sie toll gemacht"? Freude empfinden jetzt die Redaktionsmitglieder. Denn der Zuspruch, den unser Newsletterenorm. Wohl deshalb, weil unsere Tipps profitabel umgesetzt werden können. ...[mehr lesen]

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